Rückforderung Ihrer bereits geleisteten Vorfälligkeitsentschädigungen! Der SRI e. V. als Anlegerschutzverein unterstützt Sie dabei.


Verbraucherdarlehen im Rahmen von Immobilienfinanzierungen sind oftmals mit falschen Widerrufsbelehrungen versehen. Erst im Dezember 2013 hat eine Bank im Rahmen eines Rechtsstreits hinsichtlich fehlerhafter Widerrufsbelehrungen und des Widerrufs eines entsprechenden Darlehens vor dem Bundesgerichtshof (BGH) ein Anerkenntnisurteil ergehen lassen und damit die Auffassung des Klägers anerkannt
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Dass die Bank die Rechtsauffassung des Klägers akzeptiert hat, deutet darauf hin, dass der BGH zur Wirksamkeit von Widerrufsbelehrungen strenge Maßstäbe anlegt. Sollten Widerrufsbelehrungen diesen Anforderungen nicht genügen, liegt eine falsche
Widerrufsbelehrung vor. Folge dieser falschen Widerrufsbelehrung ist, dass die Widerrufsfrist zu keinem Zeitpunkt zu laufen begonnen hat.
 
Das bedeutet, dass der Verbraucher bei unwirksamer Widerrufsbelehrung auch nach Jahrennoch den Widerruf erklären kann, mit der Folge, dass er gem. § 355 Abs. 1 S. 1 BGB nicht mehr an die auf den Abschluss eines Vertrages gerichtete Willenserklärung gebunden ist. Der Vertrag ist somit als von Anfang an nicht zu Stande gekommen zu betrachten. Dies gilt nach überwiegender Ansicht auch für bereits gekündigte Darlehen, bei denen der Bank durch den Darlehensnehmer bereits eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt wurde. Dabei handelt es sich um ein Entgelt, dass von Bankennn für die außerplanmäßige Rückführung eines Darlehens während der Zinsfestschreibung erhoben wird.
 
Diese Vorfälligkeitsentschädigung kann unter gewissen Voraussetzungen zurückverlangt werden. Wichtigste Voraussetzung ist dabei eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung des ursprünglichen Darlehensvertrages, also die Widerrufbarkeit des Darlehensvertrages
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Prüfung Ihrer Verträge.
Ob Ihr Vertrag eine wirksame Widerrufsbelehrung enthält, können Sie im Rahmen der Mitgliedschaft beim SRI e.V. überprüfen lassen. In vielen Fällen ist davon auszugehen, dass ein Widerruf möglich ist! Sollte unser Angebot Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme
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Dazu nutzen Sie gern unseren Mitgliedsantrag, den Sie uns am besten per Post, Fax oder Mail übermitteln. Legen Sie für eine zügige Bearbeitung Ihres Antrags das Datenblatt Finanzierung bei, das wir Ihnen ebenfalls auf unserer Homepage als Download zur Verfügung stellen.